Hochsensible kennenlernen

Hochsensibilität und Partnerschaft. Nachfolgend haben wir einige Tipps zusammengestellt, die für hochsensible Singles möglicherweise hilfreich sein können, den passenden Partner zu finden: Betrachten Sie Ihre Hochsensibilität als besonderes Talent, welches in der Welt dringend benötigt wird und von dem es noch viel mehr geben sollte. Als Anregung hierfür haben wir nachstehend beispielhaft einige Eigenschaften aufgelistet, die unter HSP sehr häufig vorkommen: Wer sich selbst nicht liebt, wird auch keinen Partner finden, der einen liebt. Somit ist also nicht die Hochsensibilität das Problem, sondern die eigene Sichtweise der Dinge.


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Wer sich seiner Talente bewusst ist und auch die möglicherweise damit verbundenen Folgen wie Reizüberflutung aktiv annimmt und bewusst damit umgeht, wird plötzlich ganz neue Chancen für sich erkennen. Wie sagte schon einst der indische Philosoph Osho: Du kannst nicht verbessert werden. Dabei haben wir zwei bemerkenswerte Beobachtungen gemacht:. Ich glaube, dass die Ursache dieser positiven Erfahrungen von hochsensiblen Menschen tatsächlich in der besonderen Sensitivität von Hochsensiblen begründet ist, aufgrund derer sie von einem psychologisch fundierten Matching noch stärker profitieren können als nicht hochsensible Personen.

Das psychologische Matching bei Gleichklang bezieht zahlreiche Inhaltsbereiche ein, deren Berücksichtigung sicherstellen soll, dass Menschen als Partner oder Freunde wirklich etwas Positives miteinander anfangen können.

Diese Merkmalsbereiche entsprechen psychologischen Überlegungen, haben sich über die Jahre auch durch viele Mitgliederbefragungen herauskristallisiert:. Keineswegs ist für jeden Menschen jeder Bereich sofort ersichtbar relevant. Aber menschliche Begegnungen sind ja immer wechselseitig, so dass die Relevanz sich aus dem Erleben des Anderen ergeben kann.


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Zudem kann eine Merkmal oder eine Besonderheit auch dann wichtig sein, wenn sie nicht vorhanden ist. Die Abwesenheit des Merkmals ist damit für die Vermittlung gerade wichtig, damit nicht genau der Mensch vorgestellt wird, dies dies gänzlich anders erlebt. Es gibt durchaus Menschen, die überhaupt keine Wert auf irgendeine Vorauswahl legen und lieber z.

… und eine glückliche Liebesbeziehung aufbauen kannst

Bei Hochsensiblen ist dies aber in der Regel anders:. Bei Gleichklang haben wir im Verlauf festgestellt, dass Menschen mit Hochsensibilität sich besonders durch uns angesprochen fühlen.

2. Sich verlieben

Hierauf haben wir mit der besonderen hochsensiblen Vermittlungs-Option reagiert und die Erfahrungen unserer hochsensiblen Mitglieder intensiv ausgewertet. Demnächst werden wir eine gesonderte Umfrage zu Freundschaften starten und deren Ergebnisse mit unterschiedlichen Schwerpunkten auch hier bei hochsensible. Denn bisher wird die Partnersuche bei Gleichklang stärker genutzt als die Freundschaftssuche, obwohl nach Partnerschaft Freundschaft für die meisten Menschen mit die wichtigste Angelegenheit im Leben ist.

Umso gespannter sind wir, herauszufinden, wie die Freundschaftssuche bei Gleichklang erlebt wird und ob hochsensible und nicht hochsensible Mitglieder sich in ihrem Erleben unterscheiden. About Author: Guido F. Promotion an der University of Cambridge zu den Zusammenhängen zwischen unbewusstem Lernen und Intelligenz. Im Anschluss rechtspsychologische Ausbildung, Tätigkeit in der forensischen Psychiatrie und jährige Tätigkeit als Gerichtsgutachter.

5 Überlebenstipps für Empathen & Hochsensible

Gründung der psychologischen Kennenlern-Plattform www. Lebt und arbeitet in Kambodscha. Schreibt für Hochsensible. Es tut mir leid, das so sagen zu müssen, aber: So kann es beispielsweise in der Arbeitswelt wichtig sein, sich auch an Smalltalkthemen zu beteiligen, um nicht ausgeschlossen zu sein in Unterhaltungen. Oft fallen hochsensiblen Menschen diese Situationen sehr schwer. Sie überlegen lange, was sie zu einem der Smalltalkthemen sagen könnten und dann sind die anderen schon längst bei einem anderen Thema, wenn ihnen etwas passendes dazu eingefallen ist.

Dies kann sehr anstrengend und auch frustrierend sein. Oberflächliche Themen langweilen hochsensible Menschen oft sehr schnell und sie ziehen sich aus diesen Themen oft zurück. Da sich Smalltalk nie ganz vermeiden lässt, ist es meiner Ansicht nach wichtig, damit umgehen zu können beziehungsweise zu verstehen, was dahinter steckt sozusagen. Denn für das menschliche Miteinander ist es oft sehr förderlich Smalltalk zu können beispielsweise, um neue Menschen überhaupt kennenlernen zu können und somit vielleicht auch sehr interessante Bekanntschaften zu machen.

Allerdings ermüdet mich Smalltalk oft schnell , wenn ich länger damit konfrontiert bin. Häufig lenke ich das Gespräch dann in etwas tiefgründigere Themen, natürlich nur sofern dies in der Situation überhaupt Sinn macht. Dann empfinde ich das Gespräch als nicht mehr anstrengend.

Gerade für Hochsensible ist es aus solchen Gründen daher wichtig sich bewusst zu machen, dass Smalltalk durchaus seine Funktion und Aufgabe hat, der man sich oft nicht wirklich bewusst ist. Sehr lange Zeit habe ich nicht verstanden, warum die Menschen so angeregt über für mich völlig unbedeutende Themen oft sprechen, wie über Dinge, die gerade in den Medien sehr aktuell sind, über Kleidung oder über das Wetter.

Mir erschien dies einfach nur sehr oberflächlich und es macht mir Mühe, da wirklich mitzureden. Ich vermisste die Tiefe und Persönliches in solchen Gesprächen und versuchte manchmal selbst tiefsinnige Themen einzubringen, was aber oft dazu führte, dass ich damit eher aneckte. Die tieferen Themen überforderten dann wiederum manchmal die anderen und das Thema wurde daher wieder schnell gewechselt. Diese Erfahrung machen sehr viele Hochsensible und fühlen sich oft damit als Aussenseiter in bestimmten Situationen.

Als ich vor einigen Jahren meine Hochsensibilität entdeckte und mir einiges dadurch klarer wurde, klärte sich auch mein Unverständnis für solche Gesprächssituationen insofern auf, als mir bewusst wurde, dass meine Bedürfnisse diebezüglich sich von den normalsensiblen Menschen unterscheiden.

Hochsensible untereinander gehen wie oben beschrieben sehr schnell und gerne in Gesprächen in die Tiefe und fühlen sich dort wohl, sicher und verstanden.

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Von Smalltalk dagegen verstehen sie oft sehr wenig und fühlen sich dabei unsicher. Mit diesem Wissen konnte ich mich zwar immer noch nicht besser an Smalltalk beteiligen, aber ich befasste mich daraufhin mehr mit dem Thema, um es zu verstehen und um mich besser an bestimmten Gesprächen beteiligen zu können, wenn dies notwendig ist. Smalltalk kann man verstehen und ihn wie eine eigene Sprache für bestimmte Situationen, die sich nicht vermeiden lassen manchmal, erlernen.

Gerade aufgrund ihrer Empathie und Wahrnehmung können hochsensible Menschen sich das auch gut aneignen. Kommunikation hat immer zwei Seiten, eine verbale und eine nonverbale. Die verbale Botschaft ist das, was an inhaltlichen Fakten mitgeteilt wird. Wir nehmen unbewusst diese nonverbalen Aspekte sehr viel intensiver auf als die wirklichen Inhalte, über die gesprochen wird.

1. Der Besitz von Geld

Meistens erwarten hochsensible Menschen, dass die verbale und die nonverbale Botschaft eine gleichwertige Rolle spielen. Dies ist jedoch beim Smalltalk keineswegs so. Die verbalen Inhalte haben hierbei kaum eine Bedeutung. Da diese Botschaft hier überwiegend als Trägerin von nonverbalen Aspekten dient. Hierbei spielt demnach hauptsächlich Nonverbales eine Rolle.

Die verrückte Welt ist erschreckend genug

Bleibt man auf der inhaltlichen Ebene unverbindlich und oberflächlich, bietet sich die Möglichkeit andere hinsichtlich nonverbaler Aspekte kennenzulernen hinsichtlich des Charakters, des Tonfalls der Stimme oder der Ausstrahlung. Auf diese Weise kann man auch gut erkennen, ob jemand einem sympathsich sein könnte oder eben nicht. Umgekehrt können auch wir dem anderen nonverbal beim Smalltalk leicht signalisieren, ob wir ihn sympathisch finden, indem wir zu einem uns angenehmen Menschen beispielsweise einen Blickkontakt herstellen oder zu ihm mit warmherziger, freundlicher Stimme sprechen.

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Da man nur über Belangloses spricht, haben die Gesprächspartner viel Kapazität und freien kognitiven Speicher, um auf das Nonverbale zu achten. Falls wir unseren Gesprächspartner dann sympathisch finden, haben wir die Möglichkeit auf der inhaltlichen Ebene tiefsinniger zu werden. Nun können wir über Themen sprechen, die uns schon etwas mehr bedeuten und nicht nur oberflächlich oder langweilig erscheinen. Je nachdem wie der andere daraufhin nonverbal reagiert, kann man sich dementsprechend verhalten und entweder wieder zurück zur Smalltalkebene wechseln oder das Gespräch weiterhin vertiefen bei beidseitigem Interesse.

Da Hochsensible Smalltalk generell meist nicht besonders mögen, ist es gut, wenn sie selbst bei positivem Verlauf auch aktiv das Gespräch auf tiefere Themen lenken.

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